ALBA SUIZA zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen bekräftigt gegenüber dem Präsidenten Ecuadors, Rafael Correa, und dem ecuadorianischen Volk seine unbegrenzte Solidarität angesichts der Destabilisierungspläne der nationalen und internationalen rechten Oligarchie.

Wir sind uns bewusst, dass das Projekt eines Grundgesetzes zur Umverteilung des Reichtums, auch Erbschaftsgesetz genannt, weder die Arbeiterklasse noch den Mittelstand trifft. Es gibt nichts armseligeres und unwürdigeres als zuzusehen, wie Arbeiterinnen und Arbeiter für eine Forderung auf die Strasse gehen, die ausschliesslich der reichen, herrschenden Klasse zugute kommt. Wir wissen, dass die von der Opposition veranlassten Proteste vom Imperialismus finanziert werden mit dem Ziel, eine verfassungsrechtliche, demokratisch gewählte Regierung zu destabilisieren.

Wir verurteilen die gewalttätigen Handlungen der Rechten, die mit der Komplizenschaft der Massenmedien verübt werden. Diese unterwerfen sich den Interessen der Oligarchie, indem sie Falschinformationen verbreiten und die Bevölkerung mit Lügen manipulieren, um so Zusammenstösse zu provozieren und eine Kette der Gewalt auszulösen.

Wir bekräftigen unsere uneingeschränkte Unterstützung der ALBA Länder und verurteilen jegliche Intervention vonseiten interner und externer Stellen. Wir bestätigen unsere Unterstützung eines legitimen Volksentscheides. Wir sind wachsam und bereit, auf internationaler Ebene an Aktionen zur Verurteilung und Solidarität teilzunehmen, um unsere Schwesterrepublik Ecuador und ihre Bürgerrevolution zu verteidigen.