Der Prozess der Bolivarischen Venezolanischen Revolution, der groß und großzügig zugunsten ihres Volkes und all der Länder in der Region gewesen ist, braucht heute die bedingungslose Unterstützung der internationalen Solidarität:

Wir schlagen für den 2. März einen großen internationalen Twitazo vor, der laut und deutlich im Weißen Haus gehört werden kann und zur Unterstützung der Regierung von Maduro als eine Möglichkeit abzuhalten, die Erinnerung hochzuhalten und das Erbe von Hugo Chávez zu ehren, der seinem Volk und der Menschheit so viel gegeben hatte.

Erklärung und Appell vom Internationalen Komitee

Die wachsenden Drohungen eines von den Medien angetriebenen gegen das bolivarische Venezuela und die Regierung von Nicolas Maduro sind in der vergangenen Woche extrem angestiegen. Dies kann an den falschen Anschuldigungen und grotesken Sanktionen beobachtet werden, die die Trump-Regierung dem venezolanischen Vize-Präsidenten Tareck El Aissami auferlegt wurden.

Während der 18 Jahre des venezolanischen revolutionären Prozesses haben die verschiedenen Administrationen in Washington gemeinsam mit der europäischen Rechten und der venezolanischen Opposition nicht einen Tag lang damit aufgehört zu versuchen, ihn zu zerstören.

Das geht schon so seit dem Staatsstreich von 2002 mit dem Kidnapping von Präsident Hugo Chávez, dem darauf folgenden Ölstreik, der fehlenden Anerkennung der Ergebnisse jeder der Wahlen und dem andauernden Trommelwirbel aus Lügen und Verdrehungen. Das Imperium und seine Medienkonzerne haben ununterbrochen daran gearbeitet, die Lügengeschichten der faschistischen und antidemokratischen Opposition zu verbreiten, die ständig Zuflucht zu Gewalt nehmen. Über deren teuflische „guarimbas“ (Gangster) haben sie eine traurige Spur des Todes unschuldiger Venezolaner hinterlassen. In ihrer Missachtung der nationalen Institutionen des Landes sind sie sogar so weit gegangen, die geehrten Andenken von Bolívar und Chavez zu schmähen und die überwältigende Unterstützung des Volkes für seine legitime Regierung vollständig zu ignorieren.

Dieser ununterbrochene Krieg gegen die Bolivarische Revolution und das Erbe vom Kommandanten Chávez fand seine lauteste Ausbreitung durch den großen internationalen Multiplikator von Lügen, Täuschung und Verdrehungen von Medien wie CNN auf Englisch und Spanisch.

Nichts sollte uns mehr überraschen können, nachdem wir gesehen haben, wie diese Medienkonzerngiganten den „fake“- Krieg gegen den Terrorismus übermittelten, die Besatzungen Afghanistans, des Iraks, Libyens und Syrien propagierten die mehr als eine Million Tote zur Folge hatten. Sie verbreiteten auch alle Arten von Verleumdungen zur Begünstigung der Staatsstreiche in Honduras, Paraguay und Brasilien.

Die rechtsradikalen kubanisch-amerikanischen Reaktionäre, die über mehr als ein halbes Jahrhundert lang alles getan haben, um die Kubanische Revolution zu zerstören, haben in den Chor der Falken eingestimmt, die Trump dazu antreiben, die Konfrontation nicht nur beizubehalten, sondern den Druck der absurden Erklärung der Obama-Administration noch zu verstärken, dass Venezuela „eine Bedrohung“ für die U.S.-Sicherheit sei.

Die Fortschritte, die während der 18 Jahre seit dem Triumph von Chávez in Venezuela von den ALBA-Regierungen und allen progressiven lateinamerikanischen Länder gemacht wurden, werden heute von dem Vorrücken der von Washington gesponserten Rechtsradikalen ernsthaft bedroht. Es reicht schon, nur in den Spiegel der großen Länder wie Argentinien und Brasilien zu schauen, um zusehen, was uns erwartet, wenn wir nicht bald handeln.

Trotz der politischen und medialen Absperrung steht das bolivarische Venezuela weiter auf und kämpft unermüdlich darum, seine Errungenschaften zu verteidigen.

Wir wiederholen, was Präsident Maduro gestern ausgedrückt hatte: „Venezuela möchte respektvolle Beziehungen im Kontext von Gleichberechtigung, Kommunikation, Dialog und Frieden.“ Er rief Präsident Trump dazu auf, die alte aggressive von Bush und Obama betriebene Politik gegenüber Venezuela zu beenden. Er mahnte an, dass „Millionen von Dollar“ in den Büros des Weißen Hauses dafür ausgegeben worden seien, um Trump zu einer aggressiven Politik gegenüber Venezuela zu verleiten. Er klagte Mitglieder der Opposition wegen der Propagierung einer US-Politik der Aggression und Intervention gegenüber Venezuela an. Der Präsident klagte auch die Vereinigung der internationalen Medienkonzerne zur Schmutzkampagne gegen seine Regierung an, die durch die Sanktionen für den VizepräsidentenTareck Al Aissami offenbar werden.