Gespräch mit Tobias Kraus. Über digitales Geld, Venezuelas »Petro« und die Befreiung vom Diktat des Dollar

Interview: André Scheer
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Eigene Kryptowährung: Venezuelas Präsident Nicolás Maduro spricht am 22. März in Caracas zu seinen Ministern

Tobias Kraus lebt in Bayern und ist aktiv in der Blockchainbewegung. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Kryptowährungen und hält Vorträge zu diesem Thema

Venezuela führt mit dem »Petro« gerade eine sogenannte Kryptowährung ein. Fangen wir doch einmal ganz von vorne an: Was müssen wir unter diesem Begriff verstehen?Die Mutter aller Kryptowährungen ist der Bitcoin. Dieser wurde Ende 2008 durch eine anonyme Gruppe unter dem Pseudonym »Satoshi Nakamoto« durch die Veröffentlichung eines White Papers mit dem schlichten Titel »Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System« ins Leben gerufen. Das Papier wurde unspektakulär in einem Forum für Kryptographie gepostet, und Leute haben angefangen, die beschriebene Software auf ihren Computern laufen zu lassen. Der Hintergrund war die Bankenkrise, und Bitcoin wurde als Alternative zum herrschenden Finanzsystem ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es mehr als 1.200 Kryptowährungen.

Bitcoin ist Open Source, jeder kann also den Programmcode nehmen und abändern, ähnlich wie bei Linux. Entwickler führen Verbesserungen durch, spielen herum oder designen Coins für spezielle Usecases. Bei Bitcoin handelt es sich um ein Protokoll für den Werteaustausch, in dem Transaktionen dezentral gespeichert werden. Es gibt also keinen zentralen Computer, der ausgeschaltet oder angegriffen werden kann. Änderungen an dieser Datenbank bauen immer auf den vorherigen Datenblöcken auf. Das System prüft immer die komplette Blockkette. Um es zu manipulieren, müsste man alle bisherigen Blöcke verändern.

Blockchain, Coins, Usecases – ich verstehe nur Bahnhof. Könnten Sie diese Begriffe noch mal für einen Laien erklären?

Ein Coin oder auch Token ist eine virtuelle Geldmünze. Der Zugang zu dieser virtuellen Münze wird in einem Wallet, einem virtuellen Geldbeutel, aufbewahrt. Wenn ich meine Coins verschicken möchte, muss mir der Empfänger seinen öffentlichen Schlüssel bzw. Public Key zeigen. Das ist vergleichbar mit der Kontonummer bzw. IBAN bei einer Banküberweisung. Um zu beweisen, dass die Coins, die ich an diese Adresse schicke, tatsächlich mir gehören, muss ich die Transaktion unterschreiben. Diese digitale Unterschrift errechnet sich aus meinem Privaten Schlüssel, auf englisch Private Key. Das ist so ähnlich wie einen Scheck unterschreiben, aber die Unterschrift ist absolut fälschungssicher.

Nun wird allen Teilnehmern des Netzwerks mitgeteilt, dass ich die Transaktion durchführen will. Alle Teilnehmer rechnen nun nach, ob ich überhaupt so viele Coins habe. Die komplette Transaktionsgeschichte wird überprüft, und wenn dann mindestens 51 Prozent aller Netzwerkteilnehmer ihre Zustimmung geben, kommt das Ganze zusammen mit ca. 50.000 weiteren Transaktionen in einen Block. Dieser wird dann an das längste Ende einer bereits bestehenden Blockkette, der Blockchain, gehängt.

Moment mal – dann wissen also alle Teilnehmer im Netzwerk, wann ich wem etwas überweise? Nach Datenschutz klingt das nicht …

Ja, der Bitcoin ist pseudoanonym. Wenn man weiß, welche reale Person welches Bitcoin-Konto hat, weiß man, wer wem was geschickt hat. Deshalb gibt es Coins wie Monero und Dash. Bei denen sieht man nur das, was ankommt, nicht aber, von wem es gekommen ist. Transaktionen werden durchmischt. Alle schütten Wasser in einen Topf. Das wird verrührt. Die Empfänger kriegen dann aus diesen Topf ihre jeweilige Menge Wasser.

Das hört sich kompliziert an, ist es aber in der Praxis nicht. Der Empfänger zeigt auf seinem Handy einen QR-Code, der Sender scannt diesen, und fertig ist die Transaktion.

Da man mit so einer kryptographisch abgesicherten dezentralen Datenbank nicht nur den Bankensektor demokratisieren kann, sondern so gut wie alles, werden Coins mit den unterschiedlichen Usecases – Anwendungsbereichen – entworfen. So arbeitet die Dash-DAO (Dezentrale Autonome Organisation) daran, digitales Bargeld benutzerfreundlich als Alternative zum herkömmlichen »Fiatbargeld« in die Welt zu bringen, schnell und anonym für kleine alltägliche Zahlungen. Dezentrale Handelsplätze wie Bitshares oder Ox ermöglichen den Tausch von Kryptowährungen ohne eine dritte Partei, der Handelsplatz gehört denen, die darauf handeln.

Ein Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten ist der Gesundheitsbereich. Einerseits ist es sinnvoll, dass ein Arzt Zugang zu meinen Patientendaten hat. Andererseits sind das sehr sensible Daten, mit denen viel Unheil angerichtet werden kann. Werden solche Informationen zentral gespeichert, werden sie früher oder später gestohlen. Wenn aber die Daten eines jeden Patienten auf einer Blockchain gespeichert werden und der Patient den privaten Schlüssel zu seinen Daten hat, entscheidet er selber, wem er wann was zeigt.

Es gibt auch noch private Blockchainfirmen wie Ripple. Diese haben zum Ziel, Banken und Großkonzerne mit kosteneffizienteren Lösungen zu beglücken. Sie wollen also das Bestehende nicht niederreißen, sondern konkurrenzfähig machen. In der Kryptoszene werden diese aber eher wie Leprakranke behandelt. Die Geschichte der Softwareentwicklung hat gezeigt: »Open beats closed«, offene Systeme besiegen geschlossene.

Ich sehe schon, Sie sind ein enthusiastischer Anhänger der Blockchaintechnologie und solcher Kryptowährungen. Welche Hoffnungen verbinden Sie damit?

Im Jahr 2013 wollte ich Geld an Wiki­leaks spenden, nachdem auf dieser Plattform damals Geheimdokumente der USA veröffentlicht worden waren. Auf Anordnung Washingtons wurden ihr aber weltweit alle Bankkonten gesperrt. Die einzige Möglichkeit, ihr Geld zukommen zu lassen, war der Bitcoin, und die wurde auch genutzt. Menschen aus aller Welt konnten Werte an Wikileaks schicken, und die Betreiber konnten die Anwälte bezahlen. Ich war begeistert, dem Imperialismus so ein Schnippchen schlagen zu können. Wenn die USA das nicht kontrollieren können, muss es sicher sein.

Leider hat es dann noch bis Ende 2016 gedauert, benutzerfreundliche Wallets, also virtuelle Geldbörsen, zu programmieren. Durch diese Technologie wird der Mittelsmann ausgeschaltet. Offensichtlich wird das beim Bankensektor. Jeder Mensch, der kein Bankkonto hat oder auch niemals eins bekommt, kann sich einfach ein Wallet auf sein Handy laden. Das ist für Menschen in Deutschland unspektakulär, weil wir hier mit Finanzinstituten überversorgt sind. Für Menschen im Süden eröffnen sich so aber Freiheiten, die ihnen bisher vorenthalten wurden. Arbeitsmigranten, die Geld an ihre Familien schicken, werden bislang durch internationale Finanzdienstleister ausgenommen. Die werden überflüssig. Monopolistische Strukturen werden in Frage gestellt, Dezentralisierung wird vorangetrieben.

Am Ende geht es aber um die Frage: Wer kontrolliert das Geld? Das Geld ist bei uns privatisiert. Die Banken generieren Geld quasi aus dem Nichts, immer dann, wenn sie einen Kredit vergeben. Die Zentralbanken drucken Scheine. Wie viele, bleibt ein Geheimnis. Wenn die Gewerkschaften mal ein paar Euro mehr durchsetzen, wird einfach die Geldmenge vergrößert, die Preise steigen, und am Ende des Jahres ist wieder alles relativ beim alten. Kryptowährung bietet eine Alternative. Die Menge der Coins ist begrenzt. Es gibt keine Firma, die das Ganze kontrolliert. Jeder kann mitmachen.

Meine Hoffnung ist, dass immer mehr Menschen erkennen, dass Kryptowährungen eine demokratische Alternative darstellen, und dass es in Deutschland eine Bewegung gibt, die für gesellschaftlich kontrolliertes Geld eintritt. Vielleicht bringen Menschen den Mut auf, neue Wege auszuprobieren und Kryptowährungen zu testen, zum Beispiel indem sie einfach einen kleinen Betrag sparen, Freunden mal Krypto zum Geburtstag schenken, die Banken ein bisschen entlasten und sich ein wenig mit dieser spannenden Technologie beschäftigen.

Die bekannteste dieser Kryptowährungen, der Bitcoin, ging in den vergangenen Monaten hauptsächlich deshalb durch die Medien, weil sein Börsenwert mit rasanter Geschwindigkeit stieg. Viele Ökonomen haben aber abgewinkt und von einer simplen »Blase« gesprochen, die nicht durch Werte gestützt sei. Zu Recht?

Im Kapitalismus wird mit allem spekuliert, was es gibt. Jeder Ökonom weiß ganz genau: Je geringer die Marktkapitalisierung eines bestimmten Gutes ist, desto höher ist seine Preisschwankung. Wenn ich z. B. für Bitcoin eine Marktkapitalisierung von 120 Milliarden habe, kann man mit ein paar hundert Millionen bereits krasse Schwankungen auslösen. Sobald die Marktkapitalisierung bei mehr als einer Billion liegt, werden Schwankungen bei plus oder minus fünf Prozent liegen.

Bitcoin ist sehr wohl durch Werte gedeckt, und dieser Wert heißt Arbeit. Wie bei jedem modernen Produktionsprozess braucht man Maschinen, Strom und Menschen. Das Produkt, das bei diesem Mining genannten Prozess herauskommt, ist eben ein digitales Gut. Man kann es nicht anfassen, aber dies hat der Bitcoin mit allen andern Softwareprodukten gemein. Momentan sind Preis und Produktionskosten sehr nahe beieinander. Die Bitcoinproduktion ist deshalb in Deutschland kaum rentabel. Der wirkliche Wert, der in Bitcoin steckt, heißt aber Vertrauen. Bitcoin zu vertrauen heißt, den Gesetzen der Mathematik zu vertrauen. Wo auf dieser Welt findet man etwas Vergleichbares? Wer hat Vertrauen in Politik, Banken oder Gewerkschaften?

Was ist das Besondere am Petro in Venezuela?

Venezuela garantiert den Gegenwert von einem Fass Erdöl je Token. Im Gegensatz zu allen anderen Kryptowährungen ist der Petro dadurch erst einmal wertstabil. Die weltweit 50 Millionen Nutzer von Kryptowährungen sehnen sich nach einem wertstabilen Coin. Einmal in Krypto, will man nicht mehr zurück in das herkömmliche Geldsystem. Man ist seine eigene Bank, wozu soll man sich wieder in die alten Abhängigkeiten begeben? Das Problem besteht aber in den krassen Preisschwankungen. Einen Teil seines Kryptoportfolios im wertstabilen Petro zu halten, macht da durchaus Sinn.

Aber der Petro ist mehr. Ins Leben gerufen wurde er durch eine Initial Coin Offering oder ICO, eine neuartige Methode des Crowdfundings. Weltweit haben sich im Februar und März mehr als 200.000 Menschen, Staaten und Unternehmen beteiligt und Kaufzusagen über fünf Milliarden Dollar abgegeben. Gab es schon mal einen Staat, der seine Währung durch eine Massenbewegung vorfinanziert? Die erste Milliarde wird verwendet, um die eigentliche Plattform aufzubauen. Diese wird vermutlich ähnlich wie Bitcoin durch Mining am Laufen gehalten. Mehr als 860.000 Venezolaner haben sich bereits als Miner registrieren lassen, sie stellen also ihre privaten Computer zur Verfügung. Gab es schon mal ein Land, in dem finanzielle Transaktionen vom Volk durchgeführt und überwacht werden?

Die Plattform wird aber noch weit mehr können. Wenn sie ähnlich wie Ethereum programmierbar ist, können dezentrale Apps darauf laufen. Verkürzt ausgedrückt: Alles, was heutzutage im Internet möglich ist und durch Konzerne und Monopolisten kontrolliert wird, könnte man auch auf Kryptowährungsplattformen ermöglichen. Der Mehrwert durch diese wirtschaftlichen Aktivitäten ginge aber nicht an eine private Firma, sondern an die Plattform. Diese besteht aus den Teilnehmern. Je nachdem, wie die Verteilung des generierten Reichtums einprogrammiert ist, geht er also an alle. Man kann sich freiwillig jeder Plattform anschließen oder diese Community auch verlassen – egal, wo man auf der Welt wohnt. Wenn ich hier in Deutschland als Geschäft Petro akzeptiere, bin ich dabei. Wenn ich als Künstler mein Lied darauf speichere, bin ich dabei. Wenn ich ein Gegenstück zu Facebook nutze, das jemand auf der Petro-Blockchain programmiert, bin ich dabei. Man kann sich also bewusst dafür oder dagegen entscheiden, der revolutionären bolivarischen Community ökonomisch beizutreten oder nicht.

Warum haben die USA Transaktionen mit dem Petro verboten?

Die USA haben ihren Bürgern verboten, mit Petro zu handeln. Eigentlich verbieten sie ihren Bürgern damit, ein bestimmtes digitales Gut, also eine Kolonne aus Nullen und Einsen, mittels ihrer Computer hin und her zu schicken. Im Prinzip fällt in den USA das Programmieren aber unter »Freedom of Speech«, also Meinungsfreiheit. Dieses Recht steht auch ganz weit oben in der Verfassung. Computerwissenschaftler und Mathematiker, die im Blockchainbereich tätig sind, werden durch solche repressiven Maßnahmen verunsichert. Es zeigt sich, dass es in den USA keine Rechtssicherheit für die Blockchaintechnologie gibt. Was ist das für ein Land, in dem Mathematik unter Strafe gestellt wird? Es zeigt: Sie haben Angst und reagieren irrational panisch. Die Macht des Dollars und des Finanzkapitals wird durch dezentrale und demokratische Kryptowährungen bedroht. Bisher wurden sie ignoriert, verunglimpft oder belächelt, nun werden sie aktiv bekämpft.

Kann der Petro für Venezuela ein Ausweg aus der Krise sein? Oder ist er nur ein Baustein von vielen?

Die USA führen einen brutalen Wirtschaftskrieg gegen Venezuela. Der Petro könnte sich zur entscheidenden Waffe in diesem Krieg entwickeln. Die Regierung ist bereit, ein Hoheitsrecht, die Geldpolitik, zu großen Teilen an die Bevölkerung abzugeben. Wenn breite Teile der Bevölkerung diese radikale Vergesellschaftung des Finanzsektors verstehen und die dadurch entstehenden Freiheiten nutzen, wird der Wille zum Sieg in einem ungeahnten Ausmaß befeuert.

Eine direkte ökonomische Stärkung entsteht durch den Tourismus und die Softwareindustrie. Venezuela bietet Blockchainfirmen volle Rechtssicherheit. Kein anderes Land der Welt gewährt Wissenschaftlern in diesem Bereich so viele Freiheiten. Venezuela will ein »Hub« für die Blockchaintechnologie werden. Außerdem gibt es kein anderes Land, in dem bald wirklich alles problemfrei mit Kryptowährungen bezahlt werden kann. Ein Traum für alle Bitcoiner.

Die venezolanische Opposition hat angekündigt, den Petro nach einer Machtübernahme wieder abzuschaffen, er sei dann wertlos. Wäre sie dazu überhaupt in der Lage?

Das System abschalten kann sie nicht. Jeder, der den privaten Schlüssel zu seinem Wallet kontrolliert, kontrolliert seine Petros. Keine dritte Partei wird Transaktionen verhindern können. Was die Opposition tun könnte, wäre, die Erdölstütze zu entfernen, also den Derivatcharakter des Petros nicht anzuerkennen. Da aber die Staaten der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas, ALBA, sowie einige OPEC-Länder angekündigt haben, in die Petro-ICO zu investieren, greifen in solch einem Fall internationale Verträge. Ob der Petro dann noch als Währung bestehenbleibt, hängt davon ab, ob ihm noch Wert beigemessen wird oder nicht. Viel wichtiger ist aber: Der harte Kern der Opposition in Venezuela ist faschistisch oder von den USA gesteuert. Wenn die an die Macht kommen, wird es eine blutige Konterrevolution geben.

Wenn ich von hier aus Petros kaufen will, was muss ich dann tun?

Ich sehe das Ganze nicht als Kauf an, sondern als Spende für ein noch nie dagewesenes Projekt. Es ist eine politische Spende, durch die eine Finanzblockade der USA und der EU unterlaufen wird.

Der Petro wird von Venezuela auf der spanisch- und englischsprachigen Seite el petro.gob.ve gegen Bitcoin und Ethereum angeboten. Einfach auf »Buy«, also »Kaufen«, drücken und sich registrieren. Für die Registrierung werden Dokumente wie Reisepass oder Personalausweis benötigt. Wichtig ist, seine E-Mail-Adresse richtig anzugeben, weil man dann weitere Anweisungen bekommt. Dies kann auch ein paar Tage dauern. Man kann sich auch einfach mal das Wallet runterladen. Der Anleitung genau folgen. Besonders das Backup ist wichtig, und beim »Key Generieren« muss man die Internetverbindung unterbrechen.

Grundsätzlich sollte man den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun. Zuerst sollte man sich mit Kryptowährungen beschäftigen und sich mit der Handhabung vertraut machen. Die Zeit, die man hierfür aufwendet, investiert man in den Umgang mit einer Technologie, die gerade erst am Anfang steht. Das ist so, als hätte man sich Mitte der 90er Jahre mit dem Internet befasst. Dieses war dann erst Ende der 90er durch diverse Internetbrowser nutzbar. Auch in Venezuela kommt Kryptowährung nicht über Nacht. Mitte April startet dort eine breitangelegte Bildungskampagne, vergleichbar einer Alphabetisierung. Wenn ich ein Buch habe, muss ich zuerst lesen können, und dann muss ich es auch noch lesen wollen. Wir brechen gerade nicht nur die Finanzblockade, sondern bieten der Welt eine demokratische Alternative zum privatisierten Geldsystem an.