Er spricht aus, was strategisches Ziel der Washingtoner Internationale in Lateinamerika ist: Richard Haass, heute Chef des Council on Foreign Relations, also der Diskussionsplattform für die Eliten der beiden grossen US-Parteien, früher Topkader der Administration von Bush I. Wir dürfen seine Worte heute in der NZZ schlürfen: «Lateinamerika hat die Geopolitik und die heissen Kriege, die andere Teile der Welt jahrzehntelang plagten, weitgehend vermeiden können. Aber dieser Urlaub von der Geschichte ist nun zu einem Ende gekommen» (Die Krise in Venezuela zeigt, dass Lateinamerika sich nicht länger vor der Geschichte verstecken kann). Urlaub von der Geschichte! Wo es doch im Wesen der Menschen liegt, die jeweils anderen zu erschlagen! Weiss der imperiale Faschist.

aus https://zas-correos.blogspot.com/2018/10/usalateinamerika-der-faschist-verkundet.html

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